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Die Ombudsstelle Crowdwork ist die erste und einzige Stelle, die sich der Konfliktbearbeitung zwischen auf bestimmten Plattformen tätigen Solo-Selbstständigen und jenen Plattformen widmet. Heiner Heiland hat sich diese Stelle im Rahmen einer Fallstudie im Auftrag des HDS genauer angesehen. Im Interview beschreibt er diese einmalige Konstruktion. Die Ombudsstelle Crowdwork ist auch in unserem Netzwerklotse zu finden.

Ombudsstelle "Code of Conduct" für bezahltes Crowdworking ​

Die Ombudsstelle versteht sich als Vermittlerin zwischen Crowdworker*innen und Plattformen, die den „Code of Conduct“ für bezahltes Crowdworking unterschrieben haben. Der „Code of Conduct“ hat das Ziel, gute Standards für die Arbeitsbedingungen auf den Plattformen zu schaffen und beizubehalten. Crowdworker*innen, die sich auf einer Plattform ungerecht behandelt fühlen, können ein Online-Formular ausfüllen und ihr Problem ausführlich beschreiben. Die Ombudsstelle hat vielen Crowdworkern weltweit geholfen, eine faire Lösung im Konflikt mit der Plattform zu finden.

Crowdwork: "Gekommen, um zu bleiben" ​

Crowdwork: „Gekommen, um zu bleiben“

Bei Crowdwork handelt es sich um virtuelle Arbeit – von Kleinstaufgaben über […] mehr