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Hoffnung ​

Im zweiten Teil des 1:1 Gespräches ist die Hoffnung das zentrale Gefühl. Du vermittelst deiner Gesprächsperson, dass das Problem nicht unlösbar ist und vor allem, dass sie nicht allein mit diesem Problem ist.

Am besten wiederholst du das Thema und eröffnest deinem Gegenüber einen kleinteiligen Weg, einen Plan, wie sich das Problem verändern lässt. Du erklärst kurz und bündig, zugespitzt, wie genau das zentrale Thema gelöst werden kann. Dadurch vermittelst du die Hoffnung, dass die beste Chance auf Veränderung in einer kollektiven Lösung besteht.

Hoffnung

Wichtig: Wird ein derartiger Plan oder eine Botschaft nicht vermittelt, entsteht Resignation.

Aktion ​

Im dritten und letzten Schritt versuchen du und dein Gegenüber zu einer konkreten und verbindlichen Verabredung zu gelangen.

Es ist wichtig eine Verabredung zu treffen – sie sollte auf keinen Fall vergessen werden!

Es ist wichtig, an dieser Stelle hartnäckig zu bleiben und auf einer konkreten Verabredung zu bestehen. Hier entscheidet sich, ob man sich zusammenschließt und eine Veränderung herbeigeführt werden kann oder ob die Situation unverändert bestehen bleibt.

Beispiele für eine Verabredung:

  • Zusage zu einem Treffen
  • Unterschrift unter einer Petition
  • Teilnahme an einer Aktion deiner Initiative
  • Engagement in deiner Initiative
Aktion